Humanitäre Führungsentwicklung Humanitarian Leadership Development [HLD]
Grundsätze
Der dem Menschen innewohnende Grundstrom eines wertschätzenden miteinander
Umgehens wird durch die Dynamik der (welt)wirtschaftlichen Entwicklung immer
mehr zurückgedrängt. Diese Dynamik, die durch eine Vielzahl von
Managementtechniken bewältigbar sein soll, leitet in vielen Fällen zu einer
ständigen Einengung des beruflichen und in der Folge oft auch des privaten
Lebensfokus auf die Grundprinzipien der Ökonomie. Dies führt zu einer
Ausblendung von Bewältigungs- und Handlungsmöglichkeiten, die die
persönliche, berufliche und auch die wirtschaftliche(!) Entwicklung behindern.
Die aktive Anpassung des eigenen Verhaltens im Einklang mit dem persönlichen
Wertesystem wird zu einem schmerzhaft belastenden Prozess.
Das Konzept der Humanitären Führungsentwicklung [HLD] geht davon aus, dass
der Mensch alle für sein spezifisches Leben notwendigen Potentiale in sich
trägt und dass diese in der persönlichen Begegnung mit dem Berater geweckt,
erkannt und ausgebaut werden können. Durch zunehmend klare Fokussierung auf
diese Potentiale, die im Beratungsgespräch entdeckt und entwickelt werden,
werden diese in Strategien und neue Energie transformiert. Gleichzeitig wird
gebundene Energie aus Prozessen frei, die bisher notwendig war, um
vordergründig "systemkonformes" Leben zu ermöglichen. Diese steht
dann u.a. für neue Kreativitätsprozesse zur Verfügung.