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Die Kunst des echten Gesprächs

Modernes Wirschaften und "Mensch-Sein" - ein Widerspruch? / 2-Tages-Workshop für 6 bis 8 Personen

In der westlichen Welt hat sich ein dominierendes Wirtschaftssystem etabliert, das sich scheinbar immer mehr vom Menschen und seinen unmittelbaren Bedürfnissen entfernt und gleichzeitig immer stärker in unser persönliches „Mensch-Sein“ hineinwirkt. Ist modernes Wirtschaften und "Mensch-Sein" in einen Widerspruch geraten?

In diesem Workshop, soll, ausgelöst durch nachstehend angeführten Themenimpulse, dieser Frage in einem Kreis von Führungskräften, Geschäftsführern/Geschäftsführerinnen, Team-Verantwortlichen und anderen interessierten Personen, in angenehmer Umgebung und in „wirtschaftlicher Stille“ genauer nachgegangen werden.

  • Was bedeutet „modernes Wirtschaften" genau?
  • Wer hat noch die Zeit darüber nachzudenken und danach die Grundregeln seines eigenen Handelns zu verändern?
  • Ist „Immer-Mehr", „Immer-Schneller" auch wirklich besser, erfüllender?
  • Gibt es ein allgemeines menschliches Maß für Geschwindigkeit, oder ist dieses Maß von Mensch zu Mensch verschieden?
  • Führt große Geschwindigkeit zum (selbstverständlichen) Verlust von Empathie für den/die Anderen?
  • Geht dadurch menschliche Nähe verloren, die jedoch wesentlicher Bestandteil unserer irdischen Existenz ist?
  • Was bedeutet in der Wirtschaft überhaupt „Mensch-Sein"?

Was ist Ziel unserer Gespräche?

Mit der eigenen Sicht auf die Wirtschafts-Welt und die in ihr offen oder verborgen liegenden Prozesse ein Stück vorwärtskommen. Die Sicht anderer hören und Gelegenheit haben, diese andere Sicht im Gespräch genauer kennenzulernen.

Unsere Arbeits"methode"

Wir führen Gespräche, zu zweit, zu dritt in kleinen Gruppen oder gemeinsam. Aber vielleicht auch alleine, in der Stille des nördlichen Waldviertels.
Anregungen erfahren wir aus unseren eigenen Erfahrungen, aus Literatur, die wir gelesen, aus Musik, die wir gehört, aus Bildern, die wir gesehen haben. Aus Textpassagen oder Erzählungen, die wir für andere mitbringen, oder die andere für uns mitgebracht haben.
Wir verbringen beide Tage bewusst ohne einer, von anderen vorgegebenen, Tagesordnung; wir entwickeln sie selbst in den ersten Stunden des Beisammen-Seins, mit der Freiheit sie je nach Bedarf, anlassbezogen, zu ändern.

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